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  Tuning-Freaks-Pfalz.de » Alben » Opel Calibra 2.3L 16V » Übersicht

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Galerie » Alben » Opel Calibra 2.3L 16V
 
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Beschreibung:
Fahrer: Dr.Calibra

Umbau und technische Facts Stand 12.2005:

OPEL Calibra 2,3L 16V BJ 1991

Es sind nun insgesamt 3982 Arbeitsstunden zusammen gekommen, seit der Calibra in meinem Besitz ist (Stand Dezember 2005).

Motortuning:
Den Originalmotor auf Basis eines 2.0 16V (C20XE) haben wir aufgebohrt und gehont, passend dazu nahmen wir geschmiedete Übermaßkolben von Mahle. Götz Kolbenringe und feingewuchtete Edelstahlpleule fanden auch ihren Platz im bearbeiteten Block. Dann kam eine feingewuchtete Kurbelwelle eines Opel Frontera mit verstärkten Lagerschalen hinzu. Als nächstes wurde der Zylinderkopf strömungsgünstig bearbeitet und mit größeren Ein-Auslassventilen 31/35mm (Bronzeführung) ausgestattet. Die Ventilschaftdichtungen haben wir durch Teile aus dem Motorsport ersetzt sowie die verstärkte Zylinderkopfdichtung im Durchmesser von 2,1 mm. Die Ventilfedern sind nun aus edelstem Titan. Dann mussten wir noch die passenden 268 Grad (Hub 9,8) Sport Nockenwellen einbauen die wir von der Fa.Schrick bezogen. Was zum Komplettieren des Motors noch fehlte, war die erleichterte Schwungscheibe, die wir Stück für Stück bearbeitet haben. Als Schmierstoff kommt nur noch das Beste von Castrol in den Motor, Formula RS 0W-40. So leistet der 2.3L 16V 236 PS.

Zündanlage:
Das Kennfeld und die Zündung wurde auch optimiert indem wir das Steuergerät auf den Motor abstimmen ließen. Dazu kamen noch neue Zündkerzen Beru Ultra X Platin und Silicon Hochleistungs-Zündkabel von Splitfire.

Ansaugung:
Um eine bessere Strömung zu erzielen, polierten wir die Ansaugbrücke samt Irmscher-Ansaugglocke. Das sollte auch noch ein paar PS bringen. Für mehr Luft sorgt nun ein teils verchromter K&N 57i Sportluftfilter und ein hochglanzpoliertes Powerrohr von JOM Motorsport, das ich noch an den 16V Motor anpassen musste. Damit nicht zuviel Heißluft vom Motorraum zum offenen Sportluftfilter kommt, verbaute ich ein eigens abgeändertes Saugrohr aus einem Lkw. Es sitzt fest über dem Sportluftfilter und geht bis runter in die Öffnung der Front, die ich eigens dafür modifiziert habe. Denn im Sommer bei hohen Temperaturen merkte man spürbar die schlechtere Motorleistung und des Ansprechverhaltens beim Beschleunigen durch die angesaugte Heißluft.

Auspuffanlage:
Für den nötigen Auslass und guten Sound sorgt ein Fächerkrümmer, der an ein selbst angefertigtes Hosenrohr angepasst wurde das im Durchmesser von 63,5 mm ist. Von dort gelangen die Abgase durch den WSK Edelstahl Katalysator zur angepassten Jetex Edelstahl Rennsportanlage und entweichen durch die zwei DTM Endrohre im Durchmesser von 90 mm .

Kraftstoffanlage:
Der Benzindruck wurde durch einen einstellbaren Benzindruckregler erhöht, damit die Kraftstoffversorgung bei Volllast gesichert war. Im gleichen Zug kam eine stärkere Benzinpumpe von Bosch hinzu. Beim Neuaufbau des Calibra wurden alle Kraftstoffleitungen durch bruchfestes Material erneuert. Jetzt wird nur noch Shell V Power oder Aral Ultimate 100 getankt, denn nur das Beste ist gut genug.

Kühlung:
Einen größeren Ölkühler und Lüfter habe ich auch verbaut. Vorher habe ich den Lüfter abgeschliffen und das Gehäuse in rot und schwarz lackiert. Die verstärkte Öl- und Wasserpumpe war auch fällig beim Motortuning.

NOS-Einspritzanlage:
Für den extra Pfiff bei Sprint kam noch eine Lachgas Einspritzanlage der Firma ZEX zum Zug,

Motorstyling:

Optisches aufwerten des Motorraums war nun angesagt, das geschah mit viel verchromten Bauteilen wie Kotflügelschrauben und andere Kleinteilen. Der Ventildeckel, die Zahnriemenabdeckung, das Krümmerblech mit OPEL Schriftzug, der Haubenverschlusshaken, die Batteriehalterung, der Ölmessstab in Form eines Dolchgriffes, den Clip des Haubenschlosses und natürlich das Haubenschloss selbst gab's dann in Chrom. Da Karbon im Rennsport verbaut wird, darf das auch nicht bei mir fehlen. Daher ließ ich die Zündkerzenabdeckung, den ABS-Steuergerätedeckel, den Bremsflüssigkeitsbehälter, den Kühlwasserbehälter, den Motoröldeckel, den Lenkungsölbehälter und den Wischwaschbehälter in diesem Material veredeln (noch mal 1000 Dank Nina für die tolle Arbeit)

Stromversorgung:
Ein verstärkter Generator den ich auf 160A umbauen ließ, fand auch seinen Platz am Motor, damit die drei verbauten Batterien ausreichend geladen werden können. Das war einfach notwendig bei soviel nachgerüsteten Zusatzverbraucher im Calibra und der fetten Hifi Anlage. Der Umbau erwies sich als schwierig, da ein neuer Halter für einen Flachriemen Generator benötigt wurde, der aber nicht richtig passte. Die Riemenscheibe habe ich angepasst und die Halterungen des Generators geändert.

Getriebe:
Nachdem das Motortechnische erledigt war kam jetzt das Getriebe dran, das neu abgestuft und mit einer Sachs Rennsportkupplung und verstärkter Druckplatte versehen wurde. Was nicht fehlen darf, war eine Schaltwegverkürzung von GEMA Motorsport. Den Schaltknauf hab ich dann noch selbst gekürzt und umgebaut. Kurze und knackige Schaltwege sind das Ergebnis.

Antrieb:
Nach der Leistungskur des Motors und das darauf angepasste Getriebe gab es leider mehrfach Probleme mit den Antriebswellen, die nun bei der Firma Orth extra angefertigt und von mir verbaut wurden. Diese beinhalteten verstärkte Gelenke, gehärtete Kugeln und robuste Manschetten, die oft gerissen waren. Damit waren die Probleme vom Tisch.

Bremsanlage:
Bremsentechnisch waren zuerst Power Disk Bremsscheiben von ATE in Verbindung mit Sportbremsbelägen ausreichend. Nach der Leistungskur, musste etwas Besseres her. Ich entschied mich für eine komplette Ferodo Bremsanlage mit Stahlflexsleitungen. Diese besteht aus größeren Bremssätteln, wärmebehandelten und gelochten Rennbremsscheiben in Verbindung mit DS 2500 Rennbremsbeläge. Betrieben wird sie mit DOT 5.1 Racing-Bremsflüssigkeit die kein Fading zulässt. Ein abgeänderte Bremsenbelüftungen vom Audi RS6 fand ihren Platz an den Dreieckslenkern zu besseren Bremsenkühlung.

Fahrwerk:
Eine Tieferlegung von 80 mm und eine ordentliche Straßenlage wurde dank eines modifizierten H&R Gewindefahrwerks in Verbindung mit einer Wiechers Domstrebe an der VA & HA und einer Querlenkerstrebe erzielt. Die Stabis und PU Buchsen an der VA & HA die aus dem Rennsport stammen, kamen da gerade richtig um das Sportpaket zu komplettieren.

Felgen:
Die anfänglich montierten AZEV A Alufelgen in den Dimensionen 8x17 ET 30 und 8,5x17 ET 30 mit Dunlop SP2000 215/40 ZR17 VA und 245/35 ZR17 HA mussten früher oder später den drei größeren Alufelgen Varianten weichen. Diese füllen die verbreiterten Radläufe wesentlich besser aus. Alufelgen Satz Nr.1 Shaper Champ, Horn wurde nachträglich Hochglanzpoliert VA 8,5x17 ET 20 mit Toyo Proxes T1R 215/40 ZR17, HA 9,5x17 ET 20 mit Toyo Proxes T1R 245/35 ZR17, passend dazu sind noch vergoldete Ventilkappen montiert. Alufelgen Satz Nr.2 TSW Hockenheim, Horn wurde nachträglich Hochglanzpoliert VA + HA 9x16 ET 15 mit Toyo Proxes T1R 215/40 ZR16 rundum,blau eloxierten Ventilkappen aus Alu runden das Bild ab. Alufelgen Satz Nr.3 KHL Exclusiv Chromfelgen VA + HA 9x18 ET 30 mit Toyo Proxes T1R 225/40 ZR18 rundum.

Felgenzubehör:
Nachts werde auf Tuningevents und Opeltreffen Tire Flyer mit blauen LEDs montiert, diese spiegeln sich währen der Fahrt im polierten oder verchromten Felgenhorn der Felge.

Karosserie:
Eine gecleantes Auftreten meines Calibra gefiel mir nach reichlicher Überlegung doch besser als das Original. Daher hab ich alle Opel Embleme und Aufschriften entfernt und die Mulden verzinnen lassen. Im Nachhinein ärgerte ich mich darüber, das ich nicht konsequent genug beim Cleanen war. Denn ohne Heckscheibenwischer und Dachzierleisten würde mir mein Calibra noch besser gefallen. Ach egal, vielleicht kommt das später noch mal dran, wenn ich den Calibra nochmals lackieren lasse in ein paar Jahren? Um größere Felgen und breitere Schlappen fahren zu können, musste ich die Kotflügel auf jeden Fall weiten. Mein Kumpel Jürgen der Karosseriebauer ist, hat dann die Kotflügel vorne um 25 mm und die Seitenteile hinten um 35 mm in Blech verbreitert und verzinnt. Diese Maßnahme wurde leider notwendig, da die Radläufe vom Rost befallen waren. Wir erneuerten alle rostigen Stellen durch neu angefertigte Bleche. Im Anschluss zerlegte ich das komplette Fahrzeug in alle Einzelteile und machte die Karosserie fertig zum Sandstrahlen. Nun wurde es Zeit sich Gedanken um die Lackierung zu machen. Da ich keine normale Lackierung wollte, hab ich mich mit dem Lackierer zusammengesetzt, und nach dem passenden Metallic Lack gesucht. Wir probierten und mischten die Farben so lange bis ich gesagt habe, das ist es! Es war ein schillerndes Blaumetallic mit einem Effekt ins Violette. Wir mischten die Farbe mit dem Füller, den er gleich auftragen wollte. Das hat den Vorteil, dass man später bei Steinschlägen diese nicht so sieht. Dann wurden die Karosserie und alle Bauteile gefüllert und in drei Schichten lackiert. Zum Schluss kamen noch zwei Schichten Klarlack drüber, fertig war das neue Blechkleid. Die Zierleisten, Dachleisten und Türgriffe sollten ebenfalls in Wagenfarbe erstrahlen. Für den Tankdeckel hab ich mir was ganz besonderes ausgedacht, ein Airbrush sollte es werde. Aber kein Allerwelts-Airbrush, sondern etwas Ausgefallenes. Ich entschied mich für das "Kleine Arschloch mit einem provokanten Spruch...aber seht selbst auf den Bildern. Alleine der Optik wegen hab ich eine kurze 16V Antenne im Chromlook angebaut die aber schlechten Empfang bietet. Aus diesem Grund verrichtet nun eine Klebeantenne der Firma Hirschmann ihren Dienst an der Frontscheibe. Denn aufs Radio wollte ich nicht der Optik wegen verzichten. In die Türgriffe hab ich in mühevoller Kleinstarbeit blaue LEDs eingebaut, eine selbst angefertigte Unterbodenbeleuchtung tat lange Jahre ihren Dienst am Calibra. Nun musste die Alte einer neuen Profi Multicolor LED Unterbodenbeleuchtung weichen. Die Neue hat 40 Programme und kann 17 Farben darstellen, was bei Nacht auf Treffen und bei Tuningevents immer ein Hingucker ist. Das alles lässt sich praktisch über eine Funkfernbedienung steuern. Verchromte Spritzdüsen mit blauen LEDs runden das optische Bild bei Nacht ab. In die Hautscheinwerfer integrierte ich dann noch Saftycar-Blitzer und extra helle Standlicht-LEDs. Im kompl. Fußraum, am Himmel und im Hifi-Ausbau fanden blaue Neonleuchen ihren Platz was wirklich geil aussieht. Damit nachts ausreichend Licht bei schneller Fahrt vorhanden ist habe ich die Hauptscheinwerfer komplett auf Xenonscheinwerfer umgerüstet. Nun war es Zeit die Karosserie mit Chromteilen zu veredeln, das geschah in Form von Türfanghaken und eines Kofferraumverschlusses in Chrom. Die Haubenhalterungsstange musste ebenfalls verchromten Powerlifts von Jamex weichen, womit sich die Haube auch besser öffnen und schließen lässt. Noch ein Paar spendierte ich der Heckklappe, die waren aber von der Firma Bonrath. Vom selben Hersteller ist auch der DTM Einarmwischer der dem Calibra super steht.

Innenraum:
Mein Motto "Sicherheit geht vor" wurde verwirklicht indem ich einen Überrollkäfig mit H-Strebe, Flankenschutz und Kreutzstrebe im Heck von der Fa.Wiechers verbaut habe. Nur die Farbe war nicht so mein Fall, der schwarze Käfig passte einfach nicht zum blauen Blechkleid. Ich ließ den Käfig Sandstrahlen und alle Streben in Feuerrot lackieren, dieser Kontrast gefiel mir nun viel besser. Um das Sportliche Gesamtbild abzurunden mussten Rennsport Vollschalensitze von Power Tech in Verbindung mit starren Vierpunktgurten von Schroth her. Problem war, dass es keine passenden Sitzkonsolen für den Calibra gab, also baute ich mir selbst welche die sogar klappbar sind damit der TÜV seinen Segen ohne Probleme geben konnte. Ein Feuerlöscher und einen Glashammer ist nun Standart in Calibra, man weiß ja nie? Sicherheitstechnisch ging es weiter, ich montierte eine dritte Bremsleuchte mit 30 LEDs am innern der Heckscheibe. Sportlich ging es weiter indem ich Zusatzinstrumente wie Öldruck und Öltemperatur in das Armaturenbrett eingepasst habe. Den Kabelsatz fertigte ich selbst an rüstete den Motor mit den passenden Gebern nach. Ebenfalls rüstete ich die Türen mit original elektrischen Fensterhebern nach, die mein Calibra nicht ab Werk drin hatte. Was noch fehlte, war ein Bordcomputer (Anzeige für Momentan- und Durchschnittsverbrauch, Reichweite, Durchschnittsgeschwindigkeit, Außentemperatur und Digitaluhr).Den hab ich aus einem anderen Calibra ausgebaut samt Kabelsatz und Geber. Übrigens, beim Einbau der el.Fensterheber hab ich im gleichen Zug die Türen von innen und alle Hohlräume des Calibras mit zehn Dosen Anti Noise versehen. Damit es später nicht ungewollte Geräusche gibt wenn man die Musik mal bis zu Anschlag aufdreht. Die Kennzeichen hab ich mit Klebefilz unterlegt und mit doppelt so großen Schrauben befestigt. Da rasselt und klappert nix mehr. Ein verchromter Sportschaltknauf mit blauen LEDs zum Einschalten und ein verchromter Handbremshebel fehlten noch. Gesagt, getan. Ich passte dann noch den Schaltsack mit gesticktem Calibra Logo an. Ebenso die Verkleidung für den Handbremshebel aus blauem Leder. Die Schaltkulisse bekam noch einen Rahmen aus verchromtem Aluminium um das Bild abzurunden. Beim Einsteigen fallen einem gleich die hochglanzpolierten Einstiegsleisten mit Calibra Schriftzug ins Auge. Es gab immer noch viel Arbeit. Es waren die Teile des Armaturenbretts, der Türverkleidung und der Mittelkonsole, die ich mit viel Körpereinsatz stundenlang abgeschliffen habe, damit keine Struktur mehr darauf zu sehen war. Das waren die Vorbereitungen für den Lackierer der dann alles gefüllert hat und in einem Brillant-Silber Metallic lackierte. Im gleichen Zug kamen weiße Zifferblätter und die passenden Chromringe ins Cockpit. Diese Folien werden nun von rote LEDs angestrahlt.

Spiegel:
Ich hatte wieder neue Pläne und Ideen, bruchsichere Spiegel mussten her. Diese ließ ich auf Maß anfertigen für das Schiebedach, Bauteile der Hifi-Anlage und in den Türen. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert und ein Hingucker. Hat bis jetzt keiner im Calibra. Nachts spiegelt sich das kräftige Blau der Neonleuchten. Was noch in Planung ist, sind bruchsichere Spiegel für die Innenseite der Motorhaube, diese wird gerade mit einem bösen Blick aus Metall versehen.

Alarmanlage:
Damit der Calibra gut gesichert ist verbaute ich die größte Alarmanlage von Defender, die beinhaltet Bewegungs- Glasbruch- und Neigungssensoren (Ultraschall).Ein Sprachmodul in Deutsch sorgt dafür das ungewünschte Personen nicht zu nah an den Calibra gehen. Er steht zwar selten auf der Straße und mehr in der Garage, aber sicher ist sicher. Eine Wegfahrsperre, die den Anlasser, die Zündung, die Benzinpumpe und das Motorsteuergerät unterbricht und überwacht, darf da nicht fehlen. Das alles ist gekoppelt mit der Zentralverriegelung die sich per Fernbedienung öffnen- schließen lässt sowie das entschärfen- aktivieren der Anlage übernimmt.

Hifi Anlage und Multimedia:
Die Hifi-Anlage wurde schon viermal umgebaut und modifiziert, es wäre einfach zu viel um alles hier aufzuzählen und zu beschreiben. Hifi-Multimedia wurden von mir und meinem Freund Andreas eingebaut, schaut selbst...

- Pioneer Radio DEH P8600MP CD, MP3, WMA im eigens dafür abgeänderten Armaturenbrett eingepasst
- Pioneer CD Wechsler 51 Fach CDX-P 5000/EW
- Pioneer Digitaler Soundprozessor DEQ-P800/EW
- Pioneer IP-Bus-Cinch-Adapter CD RB 20
- Pioneer 7 Zoll Breitformat-Farbdisplay mit aktiver TFT-Matrix (Wide Screen) AVX 7600 versenkbar + Fernbedienung
- 15 Zoll TFT Bildschirm in geschlossen Gehäuse (Eigenbau aus MDF) + Fernbedienung
- X-Tech TV Box für den 15 Zoll TFT Bildschirm
- DVB-T Tuner (Digital Video Broadcasting - Teerestrial) + Fernbedienung
- Hirschmann DVB-T Antenne (digital-terrestrisch)
- Eton DVD Player,VCD,SVCD,MP3 + Fernbedienung
- Sony Play Station One, Dualschock Controller, 12 V Wandler
- 8 X Focal Sound System Focal 165 CV (140W RMS)
- 2 X Rockford Fosgate HX2 - RFR 3112 Woofer (2000W RMS 2 Ohm) in geschlossenem Gehäuse (Eigenbau 22mm Multiplex)
- 2X Rockford Fosgate Verstärker Power T 8004 (4 x120W RMS 2 Ohm)
- 2X Rockford Fosgate Verstärker 1501bd Digital (1702W RMS an 2 Ohm laut Leistungsdiagramm von Rockford pro Verstärker)
- 2 X Powercab 1 Farad mit Voltmeter
- 2 X Powercab 1 Farad ohne Voltmeter
- 2 X Papst PC Lüfter mit Chromgittern
- 2 X Gel Batterien 120 AH im Fond
-Hifi Anlage aus MDF gefertigt und mit blauem Leder überzogen + Glasplatte im Fond eingepasst
- 2 X Rockfort Fosgate Sicherungsterminal vierfach
- 2 X Dietz Hauptsicherungshalter 150 A

Extras:
Ein DVD Film über meinen Calibra 2005 ... wer Interesse an der DVD hat bitte eine Email an webmaster@drcalibra.de oder Dr.Calibra@gmx.de schreiben ...

Erfolge 2004-2005:
- Pokal für den schönsten Calibra im Monat Mai 2004 bei www.calibra-team.de
- Pokal beim größten Opeltreffen Europas: Oschersleben 2004: Show & Shine 3.Platz
- Pokal bei Recaro Tuning Days Hockenheim Ring 2004: Show & Shine 2.Platz
- Pokal beim Opeltreffen Kelheim 2004: Show & Shine 2.Platz
- Pokal beim Opeltreffen Bauland 2005: Show & Shine 3.Platz
- Pokal beim VW-Opeltreffen-Mannheim 2005: Show & Shine 2.Platz

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