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  Tuning-Freaks-Pfalz.de » News & Ereignisse » Problemstrecke B 10 » Threadansicht

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000 | 24.01.2005, 19:09 Uhr | zuletzt editiert: 22.02.2005 um 12:13 Uhr von Phoenix
Als ich eben gerade heimgefahren bin, habe ich gesehen, das es schon wieder zu einem LKW Unfall auf der B 10 kurz vor Hauenstein gekommen ist. DAbei ist der LKW die umgekicppt und die Böschung runtergerutscht !

Also ich kann mich nur noch wage erinnern, aber das dürfte so der 6. LKW Unfall zwischen Pirmasens und Annweiler auf der B 10 gewesen sein in den letzten 2 Monaten.

Bin mal gespannt wie lange das noch geht bevor da mal was unternommen wird !

Wobei ich selbst bestätigen kann das da kein LKW seine 60 km/h fährt, auch keine 80 sondern meiste 100 km/h oder mehr !
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001 | 24.01.2005, 20:00 Uhr
ich hab ihn auch gesehen Smilie
THW hatte ja abgesperrt
Am geilsten find ich den einen LKW der ausgebrannt irgendwo im hintergrund steht Smilie
--
So das kostet im Monat 50 Mark!
Gut?
2 Wochen! Aaaaa 2 Wochen
Mache Sie hier Urlaub?
Jo Urlaub ah so dann is ja gut dann ned dann mache mir
das dann mache mir 2 Woche mache mir dann 60 Mark dann nä
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002 | 24.01.2005, 20:55 Uhr
Das hab ich wiederrum nicht gesehen, bin nur im Zug dran vorbeigefahren !
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003 | 24.01.2005, 21:20 Uhr | zuletzt editiert: 24.01.2005 um 21:26 Uhr von Admin
Hier mal noch ein paar Berichte aus dem letzten halben Jahr, grausam was nur auf der B 10 zwischen Pirmasens und Annweiler passiert ist:


Zitat:
B10: Sechs Unfälle in drei Tagen
Reifglatte Fahrbahn 30 Minuten gesperrt

Am Sonntagnachmittag kam es auf der B 10 bei Pirmasens wieder zu zwei Unfällen. Am Abend war die Bundesstraße sogar für 30 Minuten gesperrt.

Am Nachmittag ereignete sich in Fahrtrichtung Landau, 500 Meter nach dem Waldfriedhof, in einer Rechtskurve ein Unfall. Nach einem Überholvorgang war eine Autofahrerin auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geraten. Der Wagen kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich einmal längs und einmal quer. Die Fahrerin wurde nicht verletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe wird mit rund 2 000 Euro angenommen.

Am Abend ereignete sich an der selben Stelle ein Unfall. Der linke Fahrstreifen war reifglatt. Ein Autofahrer hatte zu spät erkannt, dass das Auto des ersten Unfalls geborgen wurde. Beim Abbremsen geriet er ins Schleudern und kollidierte mit der Schutzplanke. Auch der Fahrer eines Gefahrguttransporters konnte anschließend nur mit viel Mühe anhalten. Verletzt wurde niemand. Die Gesamtschadenshöhe wird mit rund 5 000 Euro angenommen. Der Streckenabschnitt wurde für rund 30 Minuten voll gesperrt. Nachdem der Streudienst die Fahrbahn abgestreut hatte, wurde die Fahrtrichtung wieder freigegeben.

Damit sind auf der B 10 zwischen Fehrbach und Münchweiler seit Freitag sechs Unfälle passiert. und die Straße war dreimal voll gesperrt. (PZ)

Pirmasenser Zeitung vom 18.01.2005


Zitat:
Frontalzusammenstoß auf der B 10 fordert vier Schwerverletzte
Hauenstein/Hinterweidenthal. Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 10 zwischen Hauenstein und Hinterweidenthal wurden am Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertags eine dreiköpfige Familie und eine 26-jährige Autofahrerin, alle aus dem Saarland, schwer verletzt.

In dem Nissan Kombi der saarländischen Familie wurden nach dem Frontalzusammenstoß am ersten Weihnachtsfeiertag auf der Bundesstraße 10 zwischen Hauenstein und Hinterweidenthal alle drei Autoinsassen schwer verletzt, der Autofahrer sogar lebensgefährlich. (Foto: Keller)

Die Polizei geht davon aus, dass die 26-Jährige, die allein in ihrem Opel Corsa saß und in Fahrtrichtung Landau unterwegs war, gegen 15.40 Uhr in der Linkskurve am "Hauensteiner Felsen", etwa 500 Meter vor der Einmündung Hauenstein, auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Ihr Wagen geriet auf der regennassen Fahrbahn nach rechts auf den Grünstreifen, kam danach ins Schleudern, drehte sich und prallte mit der rechten Vorderseite auf den entgegenkommenden Nissan Kombi der dreiköpfigen saarländischen Familie.

Der Aufprall war so stark, dass der Motor des Corsa komplett aus dem Fahrzeug gerissen wurde. Die Motorhaube landete rund 20 Meter weiter in der Böschung der parallel verlaufenden Bahnschienen der Queichtalstrecke. Teile der Antriebswelle wurden sogar auf dem Wendeplatz der Erschließungsstraße im Hauensteiner Industriegebiet "An der alten B 10" gefunden.

Der Familienvater wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste - lebensgefährlich verletzt - von den Feuerwehren Hauenstein und Wilgartswiesen befreit werden. Seine Frau, das im Auto sitzende Kind und die 26-jährige Corsa-Fahrerin wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Rettungswagen aus den Landkreisen Südwestpfalz und Südliche Weinstraße brachten die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser.

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Bundesstraße 10 war für vier Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde ab Hinterweidenthal über die B 427 und durch das Luger Tal umgeleitet. Der Sachschaden wird auf circa 15 000 Euro geschätzt. (hll)

Pirmasenser Zeitung vom 27.12.2004


Zitat:
Frontalzusammenstoß auf der B 10 führt zu langen Staus

Bei einem Unfall auf der B 10 wurden gestern Nachmittag zwei Männer schwer, ein dritter leicht verletzt. Weil die Bundesstraße in beide Fahrtrichtungen für über eine Stunde voll gesperrt war, staute sich der Verkehr zwischen Pirmasens und Hinterweidenthal. Auch auf der Umleitungsstrecke über Rodalben kam es zu Behinderungen. Gegen 13.10 Uhr war in Fahrtrichtung Pirmasens - unmittelbar nach der Brücke der Abfahrt Münchweiler, aber noch vor Beginn des vierspurigen Abschnitts - ein Peugeot 307 aus dem Raum Homburg in der leichten Linkskurve vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit (aufgrund der Bauarbeiten gilt dort eigentlich momentan Tempo 50) auf die linke Fahrbahnseite geraten. Dort streifte er zunächst einen entgegen kommenden Autotransporter, geriet dann ins Schleudern und prallte schließlich gegen einen hinter dem Lastzug fahrenden VW Passat aus dem Kreis Esslingen. Der 40-jährige Unfallverursacher musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Homburg transportiert werden. Die beiden Insassen des Passat wurden nach der Versorgung durch DRK und ASB ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr Münchweiler nahm die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf 30 000 Euro. (Foto: Keller)

Pirmasenser Zeitung vom 01.12.2004

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004 | 24.01.2005, 21:30 Uhr | zuletzt editiert: 24.01.2005 um 21:31 Uhr von Admin

Zitat:
B 10 über zwölf Stunden gesperrt - Unfälle auf Umleitungsstrecke

Von PZ-Redakteur Holger Keller
Münchweiler/Hinterweidenthal. Ein umgekippter Heizöllaster auf der B 10 hat gestern zu einem Verkehrschaos in der Region geführt. Die viel befahrene Bundesstraße war erst nach über zwölf Stunden wieder befahrbar. Eine der drei Fahrspuren an der Steigungsstrecke Walmersbach wird erst heute wieder freigegeben. Auf der umleitungsstreck ereigneten sich darüber hinaus mehrere Unfälle.

Zwei schwere Autokräne waren nötig, um gestern Vormittag auf der B 10 den umgestürzten Heizöl-Tankzug wieder aufzurichten. Wegen der komplizierten Bergung war die Bundesstraße über zwölf Stunden gesperrt. (Foto: Keller)


Kurz vor 3 Uhr war ein mit 31 000 Liter Heizöl beladener Tankzug aus dem Landkreis Südwestpfalz auf die vom starken nächtlichen Regen aufgeweichte Bankette gekommen. Beim Versuch des Fahrers, sein Gefährt wieder auf die Fahrbahn zu ziehen, stürzte die Zugmaschine um. Ein nachfolgender Sattelzug aus Belgien fuhr in das quer liegende Wrack. Dabei wurden dessen Fahrer wie auch der Beifahrer des Tankzugs leicht verletzt.

Über Stunden zog sich die Bergung hin: Ein Ersatztankzug musste angefordert werden, um das Heizöl abzupumpen, zwei Schwerlastkräne aus der Vorderpfalz stellten schließlich den Lastwagen wieder auf. Nach dem Abschleppen musste die Fahrbahn mit einer Spezialmaschine gereinigt werden. Gegen 13.15 Uhr wurde die Fahrspur Richtung Landau freigegeben, um 15.30 Uhr rollte auch der Verkehr in Richtung Pirmasens wieder.

Durch das hohe Verkehrsaufkommen auf der von der Polizei eingerichteten Umleitungsstrecke über Salzwoog, Lemberg und Ruppertsweiler kam es auf der schmalen Straße zu mehreren Unfällen: Gegen 8.50 Uhr fuhr sich beispielsweise zwischen Ruppertsweiler und Lemberg ein mit Mineralwasser beladener Sattelzug ebenfalls im unbefestigten Seitenstreifen fest. Bis er um 10 Uhr von einem Spezialkran geborgen und wieder fahrbereit war, kam der Verkehr vollständig zum Erliegen. Auch auf der Zufahrt nach Pirmasens staute sich der Verkehr stellenweise von der Ruhbank bis nach Lemberg zurück.

Die rechte Fahrspur der Steigungsstrecke Walmersbach, wo der Unfall passiert war, wird erst heute wieder für den Verkehr freigegeben, weil die durch den Unfall entstandenen Schäden am Fahrbahnrand gestern noch nicht komplett beseitigt werden konnten.

Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 500 000 Euro.

Unaufmerksamer Moment mit fatalen Folgen
Heizöllaster verunglückt auf B 10 - Langwierige Bergung

Hinterweidenthal/Münchweiler. Ein unachtsamer Moment eines Heizöl-Transporteurs hatte gestern Nacht auf der B 10 gravierende Folgen: Sein Lastzug kippte auf dem Steigungsstück der Wallmersbach zwischen Hinterweidenthal und Münchweiler um, ein nachfolgender Sattelzug fuhr hinein. Die viel befahrene Bundesstraße war deswegen bis Mittag gesperrt.

Komplizierte Bergung: Ein Sattelzug ist im Heizöllaster verkeilt. Der wiederum liegt auf seinen zum Abpumpen benötigten Stutzen. Viel Arbeit hatten die Helfer gestern Nacht auf der B 10. (Foto: Keller)

Gegen 2.50 Uhr war der 54-jährige Fahrer eines Heizölhändlers aus dem Landkreis bei starkem Regen auf dem leicht ansteigenden Überholabschnitt unterwegs. Mit dabei auch ein Beifahrer, den der erfahrene Kraftfahrer auf dieser Tour einweisen sollte. Wohl durch das Gespräch abgelenkt, kam der Fahrer auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab. In der aufgeweichten Bankette grub sich der mit rund 20 000 Litern Heizöl voll beladene Anhänger sofort ein. Über rund 100 Meter versuchte der Fahrer noch, sein Gespann auf die Straße zurückzubringen - vergebens. Die Zugmaschine kippte schließlich um. Ein nachfolgender Sattelzug aus Belgien konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und verkeilte sich mit seinem Führerhaus in dem quer liegenden Wrack.

"Hätte ich doch nur nicht versucht, die Maschine noch rauszukriegen, ärgert sich der Fahrer an der Unfallstelle. Schlimmstenfalls wäre dann der Tankzug an die Böschung gekippt. So aber liegt das mit 11 000 Litern beladene Fahrzeug mitten auf der Straße - und stellt das anrückende Großaufgebot der Feuerwehr, neben den Einheiten aus Hinterweidenthal, Hauenstein und Münchweiler ist auch der gesamte Gefahrstoffzug des Landkreises im Einsatz, vor Probleme: Denn die Zugmaschine liegt auf den Abgängen, die zum Abpumpen des Heizöls benötigt werden. So kann nur der Anhänger geleert werden. Ansonsten heißt es warten auf die schweren Kranfahrzeuge, die die Zugmaschine aufrichten sollen. Von den über 60 Wehrleuten rücken bis auf die Mitglieder des Gefahrstoffzugs alle anderen wieder ein. Die Tanks sind durch den Unfall heil geblieben. Lediglich aus den Domschächten sickern einige Liter heraus, die in Wannen aufgefangen werden.

Gegen 10 Uhr steht die Zugmaschine wieder auf eigenen Rädern. Bis die Straße soweit geräumt ist, dass zumindest die Fahrtrichtung Landau wieder frei ist, vergehen aber nochmals drei Stunden. Und weitere zwei Stunden dauert es, bis auch die verdreckte Spur in Richtung Pirmasens frei ist. Die Straßenmeisterei Dahn hatte für die Reinigung eigens eine Spezialmaschine aus Frankenthal angefordert.

Wer derweil der früh eingerichteten Umleitungsstrecke folgt, wiegt sich in trügerischer Sicherheit. Denn an der Einmündung der B 427 in die B 10, wo der Verkehr von der Polizei abgeleitet wird, ist die Ampel aus. Die Polizisten regeln den Verkehr von Hand. Alles läuft. Stockungen aber bereits kurz nach Salzwoog. Und aufgewühltes, zerfahrenes Erdreich am Rand macht deutlich, dass dem einen oder anderen Lasterfahrer die Straße tatsächlich ein bisschen zu schmal war. Gleich viermal kracht es an diesem Tag auf der Umleitungsstrecke, zählt die Polizei - und weil bei Ruppertsweiler ein Sattelzug mit Sprudelflaschen im unbefstigten Seitenstreifen festhängt, geht für über eine Stunde überhaupt nichts mehr. Staus auch ab Lemberg in Richtung Pirmasens. Wendende Autofahrer auf der Straße beherrschen die Szenerie. Ortskundige biegen in gesperrte Wege ab. Erst am Nachmittag entspannt sich die Situation.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 500 000 Euro. Wie viele Nerven dieser Tag die Autofahrer gekostet hat, wird nicht ermittelt. (hll)

Pirmasenser Zeitung vom 18.12.2004


Zitat:
Unfall im Staufer-Tunnel
Zusammenstoß mit Tanklaster auf B10 knapp verhindert

Annweiler. Bei einem Lastwagenunfall im Staufer-Tunnel ist gestern am frühen Morgen gegen 4 Uhr auf der Bundesstraße 10 ein Schaden von 150 000 Euro entstanden.

Ein Möbel-Laster hat im Staufer-Tunnel bei einem Unfall seine Ladung verloren. (Foto: Feuerwehr)

Laut Polizei prallte der mit Möbeln beladene Anhänger eines Sattelzuges in der Mitte des Tunnels bei Annweiler aus zunächst unbekannten Gründen gegen die Tunnelwand. Dabei stürzte die Ladung, rund 13 Tonnen Möbel, auf die Fahrbahn, der Lastzug stellte sich quer. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Ein entgegenkommender Tanksattelzug konnte gerade noch rechtzeitig halten. Der Fahrer des beladenen Tankwagens kam 30 Meter vor dem Unfallfahrzeug zum Stehen.

Am Sattelauflieger des Möbellasters entstand Totalschaden. An der Zugmaschine wurde durch den Aufprall an der Tunnelwand der Tank beschädigt, so dass Dieselöl austrat. Es wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Die Bergung des Lastwagens sowie der im Tunnel verstreuten Möbel wurde durch zwei Firmen ausgeführt. Im Einsatz waren, die Polizei und die Feuerwehren von Rinnthal und Annweiler. Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 37 Mann im Einsatz. Die B 10 war bis 14 Uhr gesperrt. Während der Sperrung bildeten sich auf der B 10 während des Berufsverkehrs in beiden Richtungen Staus von zwei bis drei Kilometern Länge, teilte die Polizei in Annweiler mit. (jan/lrs)

Laster-Unfall in B10-Tunnel

Bei einem Lastwagenunfall im Staufer-Tunnel auf der B 10 bei Annweiler ist gestern ein Schaden von 150 000 Euro entstanden. Laut Polizei prallte der mit Möbeln beladene Anhänger eines Sattelzuges aus zunächst unbekannten Gründen gegen die Tunnelwand. Dabei stürzte die Möbelladung auf die Fahrbahn, der Lastzug stellte sich quer. Der Fahrer wurde leicht verletzt. (Foto: dpa)

Pirmasenser Zeitung vom 05.08.2004


Zitat:
Fünf Schwerverletzte auf der B 10

Bei einem Unfall auf der B 10 wurden gestern Abend fünf Personen schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei Dahn war ein Autofahrer aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich zwischen Münchweiler und Hinterweidenthal unterwegs, als er nach der Abfahrt Salzwoog mit seinem Ford Fiesta (Foto) auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Toyota zusammenstieß. Darin saß eine vierköpfigen Familie aus dem Saarland. Zwei Personen wurden eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren Hinterweidenthal und Hauenstein, die mit 25 Mann im Einsatz waren, befreit werden. Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und sechs Rettungswagen vor Ort. Alle Insassen kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Die Polizei geht von überhöhter Geschwindigkeit als Unfallursache aus. Die B 10 war bis 19.30 Uhr voll gesperrt. Es kam zu Kilometer langen Staus. Der Sachschaden beträgt rund 25 000 Euro. (hll/Foto: Grüny)

Pirmasenser Zeitung vom 12.07.2004

Jetzt schaut euch mal die Daten an, alle aus dem letzten halben Jahr und die meisten durch die LKW's verursacht !!!

Ich hätte vermutlich noch weitersuchen können und dann hätte ich noch mehr gefunden !!!
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005 | 25.01.2005, 22:29 Uhr
Die B 10 ist immer noch gesperrt wegen dem Unfall von Montag !
Kaum zu glauben das die es nicht schaffen den LKW zu bergen !
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006 | 26.01.2005, 11:42 Uhr
LKW Bergen?????????? Hab da überhauprt keinen gesehen? Wo soll das denn genau passiert sein??
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007 | 10.02.2005, 12:34 Uhr
warum passiert so viel?

ich fahr täglich die Strecke nach Pirmasens und frag mich, warum so oft was passiert. Ich bin auch kein Mensch, der langsam vor sich hin tuckert, aber man muss bei Regen und Schnell doch seine Grenzen kennen. Und wenn wenn man die noch nit kennt, merkt man das ja schnell, wo die sind. Jeder macht mal Fehler oder ist einen Moment abgelenkt, aber so oft wie auf der Strescke Landau -Pirmasens was passiert.....das kann doch so nit weiter gehen. Mein Vater hatte selbst schon unverschuldet auf der Strecke nen schweren Autounfall und ich versteh nit, warum es so schwer ist, anständig zu fahren... Smilie
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008 | 10.02.2005, 22:32 Uhr
naja auf der strecke ist schon ein freund von mir beim überholen überholt worden und es kam zum unfall mit toten. die leute lernen nicht. haben einfach keinen verstand. sollche menschen muss man den füherschein für immer abnehmen und nie wieder auf die strasse lassen.
das ist meine meinung!
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009 | 15.02.2005, 07:59 Uhr
Die Tunnel waren heute Morgen schon wieder gesperrt !
Weiß da jemand was da los war schon wieder ?
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010 | 15.02.2005, 18:08 Uhr
Is zwar nicht auf der B10 passiert,
aber Zwischen Münchweiler und Rodalben hat es
heute auch einen Unfall gegeben.
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-== MfG Smiph ==-
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011 | 22.02.2005, 12:16 Uhr
Das habe ich eben gerade gefunden:


Zitat:
Tödlicher Unfall auf B 10



Unfall auf B10 bei Hinterweidenthal

Ein 49-jähriger Autofahrer aus Münchweiler ist am Samstagmorgen auf der Bundesstraße 10 am Frauenstein bei Hinterweidenthal getötet worden. Eine 24-jährige Frau, die in Richtung Pirmasens unterwegs war, geriet mit ihrem Hyundai ins Schleudern, der auf der Gegenfahrbahn frontal gegen den VW Golf des Mannes prallte. Die Autofahrerin wurde schwer verletzt. (Foto: Keller)

Münchweilerer Autofahrer stirbt am Frauenstein
24-jährige Frau rast auf B10 im Regen in den Gegenverkehr
Hinterweidenthal. Trotz verlängerter Sperrfläche, trotz Geschwindigkeitsreduzierung und trotz übergroßer Verkehrsschilder: Der B 10-Streckenabschnitt in Höhe der Gaststätte "Frauenstein" zwischen Hauenstein und Hinterweidenthal ist und bleibt ein Unfallschwerpunkt. Am Samstagmorgen gab es dort erneut einen schweren Verkehrsunfall - mit tödlichem Ausgang.



Unfall auf B10 bei Hinterweidenthal

Auf die Gegenfahrbahn schleuderte am Frauenstein bei Hinterweidenthal der Van einer 24-jährigen Frau, die am Samstagmorgen auf der Bundesstraße 10 in Richtung Pirmasens unterwegs war. Ihr Wagen prallte frontal auf einen entgegen kommenden VW Golf eines 49-jährigen Mannes aus Münchweiler, der tödliche Verletzungen erlitt. Die Autofahrerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. (Foto: Keller)

Um kurz vor 9 Uhr war eine 24-jährige Autofahrerin aus Lustadt im Landkreis Germersheim mit ihrem Hyundai-Van in Richtung Pirmasens unterwegs, als sie in der Rechtskurve vor der Gaststätte die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet und auf die Gegenfahrbahn kam. Dort prallte ein entgegenkommender 49-jähriger Mann aus Münchweiler mit seinem VW Golf in die Beifahrerseite des Van. Für den Golf-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch in den Trümmern seines Autos. Die Autofahrerin kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf 20 000 Euro geschätzt.

Die Polizei Dahn ging nach erster Einschätzung von zu hoher Geschwindigkeit der Autofahrerin auf regennasser Fahrbahn als Unfallursache aus. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter eingeschaltet, der schließlich zu dem selben Ergebnis kam.

Bis der Gutachter seine Arbeit beendet hatte, der Tote geborgen, die Fahrzeuge abgeschleppt und die B 10 von ausgelaufenem Öl und Kraftstoff gereinigt war, war die Bundesstraße in Fahrtrichtung Landau bis zum Mittag gesperrt. Der Verkehr wurde über die B 427 und durch das Luger Tal umgeleitet. In Richtung Pirmasens wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Neben mehreren Fahrzeugen des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehren Hauenstein und Hinterweidenthal im Einsatz.

Die Polizei Dahn hat in der gerade veröffentlichen Unfallstatistik für das vergangenen Jahr den Unfallschwerpunkt "Frauenstein" näher untersucht. Dort krachte es 2004 gleich 16 Mal, davon 15 Mal auf nasser Fahrbahn, haben die Beamten festgestellt. Um die Griffigkeit des Asphalts und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen, waren im Frühjahr Arbeiten an der Fahrbahnoberfläche vorgesehen, die in den nächsten Wochen auch durchgeführt werden. Für den 49-Jährigen kommt diese Maßnahme freilich zu spät. (hll)

Pirmasenser Zeitung vom 14.02.2005


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012 | 03.06.2005, 08:17 Uhr
Gestern war das CHaos mal wieder perfekt, ich habe von Ludwigshafen bis nach Erfweiler 2, 5 Stunden gebraucht, HÖCHSTREKORD !!!!

Das ganze hat schon super angefangen, in Annweiler hat die erste Ampel orange geblinkt, da hab ich mir schon gedacht, das das was längeres gibt. Ok, durch den ersten Tunnel durchgefahren, dann war ich aber direkt zwischen dem ersten und zweiten Tunnel gestnanden. Dann hab ich umgedreht und wollte über Annweiler Sarnstall und Rinnthal wieder auf die B 10 nach den Tunneln. Als ich so am ENde von Annweiler bin schau ich hoch auf die B 10 und sehe wie die ne Umleitung nach dem 2. Tunnel haben. Alle Fahrzeuge und LKW's mussten dort als LINKSABBIEGER die B 10 verlassen, Stau ohne Ende. Dann der 2. Hammer, die Umleitung ging weiter richtung Sarnstall, was ja kein Problem wäre, wenn die nicht in der Mitte der Straße die Fahrbahn aufgerissen hätten. Ich dachte ok, da musste durch. Dann gings weiter. In Sarnstall an der Papierfabrik ging die Umleitung links nach Lug weiter. Ich bin dann einfach mal geradeaus weitergefahren, denn ich hab mir gedacht so schlimm kann das net sein. Pustekuchen, Auffahrt B 10 gesperrt. Ok, das ganze wieder zurück. Mittlerweile scheint die B10 zwischen Hinterweidenthal und Annweiler komplett gesperrt gewesen zu sein. Ich meine wer die Strecke zwischen Sarnstall und Lug kennt, weiß, das die nur ca 4 m breit ist. Ist ja dann logisch, das wenn sich dort 2 LKW's entgegenkommen es zu Problemen kommen könnte. Was auch der Fall war, 35 Minuten für 2,5 km ! Denn nicht nur die Leute die von Annweiler gekommen sind wurden über diese Strecke geleitet, sondern auch die von Hinterweidenthal. Dann bin ich über Hauenstein wieder auf die B 10 gefahren, was möglich war, jedoch kein Verkehr bis nach Hinterweidenthal. In Hinterweidenthal auf der Ampel war die Pozilei gestanden und hat den Verkehr geregelt. Ich war das erste Auto das links abbiegen wollte, doch war ich eine geschlagene viertel Stunde gestanden bis es weiter ging. Dann ist es flüssig gelaufen bis zur Abfahrt Salzwoog, ab dann noch mal 45 Minuten bis ich durch Dahn durch war !!!

Und das an einem schönen Sonnigen Mittag !

Aber ich habe mir so gewünscht, das alle Gegener des Ausbaus der B 10 auf 4 Spuren heute an der Haupstraße wohnen ohne Schallisolierung und das ganze Spektakel mitbekommen !

Was ich mich auch frage, wer regelt das eigentlich mit den Umleitungen, stellt die die Straßenmeisterei nur auf oder planen die die auch ?
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013 | 15.06.2005, 21:18 Uhr
Tja, was die B 10 für die Autofahrer, ist Johanniskreuz für die Motorradfahrer! Glaube über diese Strecke könnte man auch ´nen Thread füllen! Smilie
Habe dort ´99 einen guten Clubkollegen verloren! War erst 17! Mit der 125er in einer Kurve frontal auf ein Auto! Unfallursache bis heute nicht eindeutig geklärt...
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aber zuschauen wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich!!!"
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014 | 16.06.2005, 17:08 Uhr
Mal für alle Nicht-Schlabbefligger *ggg* Die B10 ist doch die Strecke die in die A62 läuft, oder bin ich da falsch?
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015 | 28.04.2006, 08:02 Uhr
In diesem Falle nicht. Da geht sie bei Landau auf die A65.
Aber da die B10 auch in Baden-Württemberg weitergeht wird sie wohl irgendwo schon auf die 62 treffen ;-)


kürzlich auf der B10 zwischen Annweiler und Landau:

http://feuerwehr-landau.de/einsatz/einsatz.php?nr=636&lfdnr=78

Annweiler war praktisch komplett von Staus eingeschlossen, hab von Landau über ne Stunde gebraucht um überhaupt in die Nähe von Annweiler zu kommen.

Der Grund für den Unfall war überhöhte Geschwindigkeit der Fahrerin und eine schlecht abgesicherte Baustelle.

Hoffentlich bauen sie bei uns auch bald auf 4 Spuren aus, dann fallen zumindest die Unfälle weg, bei denen manche noch auf den letzten 50 Metern 4 LKW überholen wollen.

mfg
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